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  Unsere Arbeit

Was tun Logopäden?
Was behandeln wir im Einzelnen?
Wer bezahlt eine logopädische Therapie?
Wie wird eine Therapie durchgeführt?
Was ist uns wichtig?

   

  Was tun Logopäden?

Die Aufgabe von Logopäden besteht in der Diagnostik und Therapie von Sprach- Sprech- und Stimmstörungen bei Kindern und Erwachsenen. Sie beinhaltet die Beratung von Patienten und deren Angehörigen, der Eltern sowie weiterer Bezugspersonen im sozialen Umfeld des Patienten, wie Lehrer und Erzieher. Der interdisziplinäre Austausch mit Ärzten (Hals-Nasen Ohrenärzte, Kinderärzte, Kinder -und Jugendpsychiatern) Psychologen und Ergotherapeuten ist ebenfalls fester Bestandteil unserer Arbeit. Wir organisieren mit den Patienten Kontakte zu Selbsthilfevereinigungen. In den notwendigen Fällen machen wir Hausbesuche und versorgen Kindergärten.

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  Wer bezahlt eine logopädische Therapie?

Die Logopädie ist als Heilmittel Bestandteil der medizinischen Grundversorgung und wird auf Verordnung des Arztes von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezahlt. Vom Gesetzgeber ist eine Eigenbeteiligung vorgeschrieben. Kinder,
chronisch Kranke und soziale Härtefälle sind von der Zuzahlung befreit.

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  Wie wird eine Therapie durchgeführt?

Jede Behandlungsplanung und -durchführung orientiert sich an der Diagnosestellung des verordnenden Arztes sowie der Anamnese und der logopädischen Befunderhebung und Diagnostik. Die Therapieplanung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten des Patienten.

Therapien finden einzeln oder in der Gruppe statt, ein bis mehrmals in der Woche oder in Intervallen. Sie dauern 45 bis 60 Minuten. Die gesamte Dauer einer Therapie ist unterschiedlich und richtet sich nach Art und Ausprägung der vorliegenden Störung.

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  Was behandeln wir im Einzelnen?

Störungen in der Entwicklung der Kindersprache
Kinder kommen zu uns mit Entwicklungsrückständen im Bereich der Artikulation. Sie haben Zischlautstörungen („lispeln“, „Mein Kind spricht kein sch“) oder ersetzen k durch t oder g durch d („ich esse derne Tuchen“)...

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Myofunktionelle Störungen
mit einhergehender Schluckstörung oder Fehlbildung der Zischlaute S und SCH. Weitere Symptome: Die Kinder atmen durch den Mund bei überwiegend inkomplettem Lippenschluss...
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Stottern bei Jugendlichen und Erwachsenen
Vielleicht haben Sie häufig folgende Situation erlebt. Sie wissen, dass Sie bald sprechen müssen. Die Augen Ihrer Zuhörer oder Ihres Zuhörers sind auf Sie gerichtet. Sie spüren den Druck, der in Ihnen aufsteigt...
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Stottern im Kindes- und Jugendalter
5% aller Kinder haben im Laufe ihrer Entwicklung eine Phase, in der sie stottern. Stottertypische Symptome sind Laut- Silben- und Wortwiederholungen, Dehnungen von Lauten und Blockierungen (z.B. A-a-a-a-apfel, Ba-Ba-Banane, Mmmmmmama).

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Zentrale Sprach- und Sprechstörungen
Aphasie und Dysarthrien nach Schlaganfällen oder als Begleitsymptome z.b. bei Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose
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Funktionelle und organische Stimmstörungen
bei Erwachsenen und Kindern
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Störungen des Schriftspracherwerbs
und zentral-auditive Verarbeitungsstörungen
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Sprach- und Sprechstörungen, ausgelöst durch Hörstörungen
bei Kindern und Erwachsenen mit Hörgeräten und/oder Cochleaimplantaten
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  Was ist uns wichtig?

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit sind regelmäßig stattfindende Teambesprechungen. Hier werden neben organisatorischen Fragen und der Patientenverteilung auch aktuelle Probleme der Therapien besprochen zur schnellen gegenseitigen Unterstützung.

Regelmäßige Fallbesprechungen bieten zusätzlichen Raum für kollegiale Supervision. Hierbei werden sowohl methodische Aspekte als auch personale Prozesse der Therapieverläufe beleuchtet. Dieser Austausch ist unterstützend und ermöglicht es, neue Perspektiven und Ideen in laufende Therapien einzubringen.

Es werden neue Fortbildungsinhalte weitergegeben und Möglichkeiten ihrer praktischen Anwendung diskutiert. Dies garantiert Ihnen die Einbeziehung neuer Forschungserkenntnisse und Therapieansätze in unsere laufende Arbeit.

Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte und Therapiekonzepte entwickelt und vertieft entsprechend der jeweiligen Fortbildungen und der Persönlichkeiten der Kolleginnen.

Gemeinsam ist uns, dass wir den Menschen mit der entsprechend diagnostizierten Sprach-, Sprech- oder Stimmstörung mit ganzheitlichem Blick auf seine jeweilige Entwicklungsphase, seine damit verbundene psychische Befindlichkeit, seine Stellung in Familie und im weiteren sozialen Umfeld sowie seinen kulturellen Hintergrund behandeln.
So kann z.B. in einer Kindertherapie die Beratung der Eltern zur Entlastung und langfristigen Veränderung der Entwicklungsbedingungen des Kindes mehr Raum einnehmen als die Behandlung des Kindes.

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