Ein wesentlicher Bestandteil
unserer Arbeit sind regelmäßig stattfindende Teambesprechungen.
Hier werden neben organisatorischen Fragen und der Patientenverteilung
auch aktuelle Probleme der Therapien besprochen zur schnellen gegenseitigen
Unterstützung.
Regelmäßige Fallbesprechungen bieten zusätzlichen
Raum für kollegiale Supervision. Hierbei werden sowohl methodische
Aspekte als auch personale Prozesse der Therapieverläufe
beleuchtet. Dieser Austausch ist unterstützend und ermöglicht
es, neue Perspektiven und Ideen in laufende Therapien einzubringen.
Es werden neue Fortbildungsinhalte weitergegeben und Möglichkeiten
ihrer praktischen Anwendung diskutiert. Dies garantiert Ihnen
die Einbeziehung neuer Forschungserkenntnisse und Therapieansätze
in unsere laufende Arbeit.
Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte
und Therapiekonzepte entwickelt und vertieft entsprechend der
jeweiligen Fortbildungen und der Persönlichkeiten der Kolleginnen.
Gemeinsam ist uns, dass wir den Menschen mit der entsprechend
diagnostizierten Sprach-, Sprech- oder Stimmstörung mit
ganzheitlichem Blick auf seine jeweilige Entwicklungsphase, seine
damit verbundene psychische Befindlichkeit, seine Stellung in
Familie und im weiteren sozialen Umfeld sowie seinen kulturellen
Hintergrund behandeln.
So kann z.B. in einer Kindertherapie die Beratung der Eltern zur Entlastung
und langfristigen Veränderung der Entwicklungsbedingungen des Kindes
mehr Raum einnehmen als die Behandlung des Kindes.
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